Trainer Armenien: Ronaldo fehlt, aber Portugal ist immer noch ein starker Gegner. Die erste Runde hat mich sehr wütend gemacht
6686 Sportnachrichten, 16. November, Pekinger Zeit, heute Abend um 22:00 Uhr wird Armenien in der Auswärtsmannschaft der WM-Vorrunde gegen Portugal herausfordern. Trainer Melliken nahm an der Pressekonferenz vor dem Spiel teil.
Sie haben keinen Druck für den Wettbewerb von morgen. Welche Ziele haben Sie sich für diesen Wettbewerb gesetzt?
Sie sagen, es gibt keinen Druck, aber die anderen Spieler und ich haben eine große Verantwortung – wir repräsentieren Armenien. Mit größerer Verantwortung steigt auch der Druck. Portugal ist ein starker Gegner, und dieses Spiel wird für unsere junge Mannschaft eine wertvolle Erfahrung sein, bei der unsere Spieler lernen, damit umzugehen und zu verstehen, wo sie sich verbessern können.
Das wird ein lustiger Wettbewerb für mich. Ich möchte sehen, wie sich die Mannschaft seit dem letzten Spiel gegen Portugal (meinem ersten Spiel) verändert hat, und wir werden die Chance haben, die Fortschritte in diesen drei Monaten zu testen. Wir verstehen, dass Portugal dringend drei Punkte braucht, aber wir wollen auch gewinnen, also werden wir alles geben.
Hat Ronaldos Sperre für die Karte Ihre Arbeit erleichtert?
Das Spiel zwischen Portugal und Irland hat gezeigt, dass auf dem Fußballplatz alles möglich ist. Aber die Realität ist, dass die Kluft zwischen Armenien und Portugal zu groß ist. Was Ronaldo betrifft, so ist Portugal so stark, dass selbst wenn jemand seinen Platz einnimmt, es definitiv ein Topspieler sein wird. Wir müssen auf einen harten Wettbewerb vorbereitet sein.
In der ersten Runde spielte Armenien gegen Portugal zu respektvoll und die Spieler wagten es nicht, die Initiative zum Kampf zu ergreifen. Wie haben Sie dieses Problem gelöst?
Ja, wir haben das besprochen. Ich kann nicht genau sagen, was ich getan habe, aber ich war sehr wütend. Ich habe großen Respekt vor Portugal, aber wenn man das Feld betritt, muss man die Einschüchterung des Gegners vergessen und alles geben, um zu gewinnen. Die Niederlage im ersten Spiel war auf diesen Grund zurückzuführen. Ich möchte nicht, dass das noch einmal passiert – ich möchte ein Rennen sehen, bei dem es um den Sieg geht.
Generell hat sich die Teamatmosphäre in dieser Zeit stark verbessert. Der Kampfgeist der Spieler ist stärker geworden und auch ihre Disziplin und ihr Engagement für das Land und die Nationalmannschaft haben sich verbessert.