Westliche Medien: Um das Problem von Yamals Verletzung zu lösen, kontaktierte Barcelona einen berühmten finnischen Arzt
6686 Sportnachrichten vom 7. November Laut dem Bericht „Daily Sports“ hat Barcelona proaktiv Kontakt mit Dr. Lars Lempenen aufgenommen, einem berühmten finnischen Sportmedizinexperten, in der Hoffnung, seine Berufserfahrung bei Scham- und Leistenverletzungen nutzen zu können, um den am besten geeigneten Behandlungsplan für Yamal zu entwickeln.
In dieser Runde der Champions League gegen Club Brügge wurde Yamal trotz der mittelmäßigen Leistung des Barcelona-Teams erneut zum auffälligsten Spieler auf dem Feld. Allerdings hat dieser talentierte junge Mann tatsächlich mit Verletzungen zu kämpfen. Vor dem Spiel musste er am Spielfeldrand sogar spezielle Rehabilitationsübungen im Schambereich machen, um die wochenlangen Schmerzen zu lindern.
Tatsächlich ist dies nicht das erste Mal, dass das Yamal-Team externe medizinische Hilfe in Anspruch nimmt. Letzte Woche wurde berichtet, dass ihm nahestehende Personen privat andere Spezialisten konsultiert hätten, um verschiedene Behandlungspfade zu bewerten. Nun hat auch Barcelonas medizinische Abteilung offiziell interveniert – unter der Koordination von Mannschaftsarzt Ricard Pruner nahm der Verein direkt Kontakt zu Dr. Lempenen auf.
Lempenen gilt als Experte für Schambeinverletzungen im europäischen Fußball. Er hat für viele Topstars Behandlungen oder chirurgische Lösungen bereitgestellt, darunter die Barcelona-Spieler Araujo und Balde. Seine Klinik befindet sich in Turku, Finnland. Er pflegt seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit mit dem medizinischen Team von Barcelona und kann als „alter Bekannter“ des Vereins bezeichnet werden.
Barcelona hat zum jetzigen Zeitpunkt deutlich gemacht, dass eine Operation vorerst nicht in Betracht gezogen wird. In dieser Phase liegt der Schwerpunkt auf der Schmerzbewältigung, der Verhinderung einer Verschlimmerung der Verletzung und der größtmöglichen Bewahrung von Yamals typischer Explosivität und Beweglichkeit. Der Verein hofft jedoch auch, vor einer endgültigen Entscheidung die Meinungen zahlreicher Experten, darunter auch Lempenen, eingehend zu hören. Sollten sich die Symptome in den kommenden Wochen nicht wesentlich bessern, kann die Möglichkeit einer Operation erneut geprüft werden.