L'Equipe: Der Termin für den Rechtsstreit zwischen Mbappe und Paris steht fest, ersterer will 55 Millionen Euro fordern
6686 Sportnachrichten vom 5. November Laut L'Equipe wird der Arbeitsvertragsstreit zwischen Mbappe und seinem ehemaligen Verein Paris Saint-Germain am 17. dieses Monats vor dem Pariser Arbeitsschiedsgericht einer neuen Anhörungsrunde unterzogen.
Es wird berichtet, dass diese Anhörung für 13:00 Uhr angesetzt ist und sich hauptsächlich mit Mbappés Antrag befassen wird, seinen ursprünglichen befristeten Vertrag in einen unbefristeten Vertrag umzuwandeln. Aufgrund der Besonderheit des Streits wird dieser Fall direkt in die Verhandlungsphase eintreten, ohne dass das übliche Mediationsverfahren durchlaufen werden muss. Angesichts des Prüfzyklus des Schiedsgerichts ist mit der Verkündung des endgültigen Strafmaßes jedoch erst in einigen Monaten zu rechnen.
Nachdem Mbappé im Sommer 2024 ablösefrei zu Real Madrid wechselte, reichte er mehrere rechtliche Schritte gegen seinen ehemaligen Verein ein und forderte die Zahlung von rund 55 Millionen Euro einschließlich des Gehalts der letzten drei Monate, eines Vertragsbonus und eines moralischen Bonus.
Paris behauptete, die beiden Parteien hätten zuvor eine mündliche Vereinbarung getroffen: Wenn Mbappe das Team als Free Agent verlässt, werde er freiwillig auf einen Teil seines Gehalts verzichten, um die finanzielle Gesundheit des Vereins sicherzustellen. Mbappes Team wies diese Behauptung jedoch entschieden zurück.