Der koreanische Profifußball-Schiedsrichterverband wirft dem Co-Trainer von Jeonbuk Rassendiskriminierung vor, weil er viel Aufhebens um den Schiedsrichter gemacht hat.
6686 Sportnachrichten vom 12. November Heute gab der koreanische Profifußball-Schiedsrichterverband offiziell eine Erklärung heraus, in der er den Assistenztrainer von Jeonbuk Hyundai, Thanos, beschuldigte, während eines Ligaspiels am 8. November rassistisch diskriminierende Gesten gegenüber dem Schiedsrichter Kim Woo-sung gemacht zu haben.
Es wird berichtet, dass sich der Vorfall im letzten Moment des 3:1-Sieges von Jeonbuk Hyundai über Daejeon Citizen ereignete. Damals traf Jeonbuk Hyundai-Spieler Lee Seung-woo das Tor und verursachte einen Handball. Sanos bat Kim Woo-sung, die 12-Yard-Strafe zu entscheiden, und zog dann mit der Hand seine Augenwinkel, was eine Geste machte, die Asiaten zu beleidigen schien. Am Ende gewann Jeonbuk Hyundai zwölf Yards und auch Thanos wurde vom Platz gestellt.
Die Korean Professional Football Referees Association sagte: „Dies ist nicht nur ein emotionaler Verlust oder ein unglücklicher Vorfall während des Spiels, sondern ein schwerwiegender Verstoß gegen Artikel 13 des FIFA-Disziplinarreglements und Artikel 14 (Diskriminierung und Verleumdung) des Ethikkodex des Koreanischen Fußballverbands. Dies stellt eine schwerwiegende Verletzung der Menschenrechte und Verleumdung dar und sollte niemals vorkommen. Geboren im südkoreanischen Profifußballbereich. Rassendiskriminierung ist ein unmenschliches Verhalten, und die FIFA hat die Ausrottung zur Priorität gemacht.“ Jeonbuk Hyundai sagte jedoch, dass die Aktion von Sanos keine Rassendiskriminierung darstelle, sondern fragte den Schiedsrichter: „Warum hat er den Handball nicht gesehen?“ Auch Jeonbuk Hyundai legte seinen Standpunkt dar und erklärte, dass die Angelegenheit nichts mit Rassendiskriminierung zu tun habe. Als nächstes wird Jeonbuk Hyundai eine Sachverhaltsdarstellung vorlegen.